"Eine Schatzgrube, ein wirklich originelles Max-Ernst-Buch." (Bonner General-Anzeiger)
Herausgegeben von Jürgen Wilhelm
216 Seiten mit 60 einfarbigen Abbildungen
Format 16,7 x 24 cm
Gebunden mit Schutzumschlag
Max Ernst so persönlich wie nie
Max Ernst gehört zu den bedeutendsten und faszinierendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Neuerscheinung präsentiert die charismatische Schlüsselfigur des Surrealismus aus neuen Perspektiven. Der Kunsthistoriker Werner Spies, der das Gesamtwerk von Max Ernst für die Kunstgeschichte erschlossen hat, blickt auf die erste, folgenreiche Begegnung mit dem Künstler zurück. In Interviews mit engen Freunden, Verwandten und Weggefährten entsteht ein vielschichtiges, mitunter widersprüchliches Bild des Künstlers und seines unkonventionellen Lebens und Werks. Zu Wort kommen neben anderen der Filmemacher Peter Schamoni, der frühere Kanzleramtschef Horst Ehmke, der „Erzlithograph“ (M. E.) und Galerist Pierre Chave sowie der einzige Enkel Max Ernsts, Eric Ernst. Eine eigene Sprache sprechen die Gedichte der Künstlerin Dorothea Tanning, die über drei Jahrzehnte mit Max Ernst verheiratet war. Und nicht zuletzt wird Max Ernsts eigene ironisch-kritische Stimme – seinem Werk gemäß – in einer Textcollage vernehmbar.
Professor Dr. Jürgen Wilhelm, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Bonn, Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Max Ernst. Seit 2008 Lehrbeauftragter und seit Juni 2011 Honorarprofessor an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Herausgeber und Autor zahlreicher Bücher.
In Zusammenarbeit mit dem Max Ernst Museum Brühl des LVR
"Max Ernst ganz persönlich: Einblicke, die das Blättern zum Vergnügen machen." (Kölnische Rundschau)
"Erinnerungen und Anekdoten, die ein sehr persönliches Bild von Max Ernst vermitteln" (In Rheinkultur)
"Ein höchst abwechslungsreicher, ein höchst lesenswerter Band." (Rheinische Post)